Impressionen

Schockraumsimulation im Vincentius Karlsruhe

Nach dem Umzug in den Neubau fand erneut ein zweitägiges Schockraumtraining im Vincentius Krankenhaus in Karlsruhe statt. Trainiert wurde neben der strukturellen Schwerverletzenversorgung auch die Teamarbeit und -kommunikation.

Auch der Transfer ins CT und die Schnittstellenzusammenarbeit stand dieses Mal im Fokus

Sechstes EKG-Intensiv-Seminar im Bildungszentrum des DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz

Wieder einmal veranstaltete MegaMed im Bildungszentrum in Nackenheim ein zweitägiges EKG-Intensiv-Seminar. Den zehn Teilnehmern wurde zunächst das Lernziel präsentiert und dann folgten die elektrophysiologischen Grundlagen, um das Verständnis des EKGs zu optimieren. Nach Besprechung der Standardableitungen und der Lagetypen ging es im weiteren Verlauf auch um Reizbildungs- und leitungsstörungen, um Ischämien und Arrhythmien. Dem theoretischen Vorspann folgte dann eine ausreichende Möglichkeit, nicht nur das eigene 12-Kanal-EKG zu interpretieren, sondern zahlreiche EKG-Bilder auf dem „Heißen Stuhl“ zu entschlüsseln. Vielen Dank für das große Engagement!

Erstes internistisches Schockraumtraining im Klinikum Landau-SÜW

Nach einigen chirurgischen Schockraum-Simulationstrainings wurde nun das erste zweitägige internistische Schockraumtraining im Klinikum Landau realisiert. Die 19 Teilnehmer rekrutierten sich aus den Bereichen Innere Medizin, Anästhesie und Notaufnahme. Und natürlich waren die Teilnehmer interprofessionell sowohl aus der Ärzteschaft wie aus der Pflege an der Patientenversorgung beteiligt. – Trainiere die im Team, die im Team arbeiten! – In den sechs inszenierten Fällen war das reale Team in der realen Umgebung mit den realen Strukturen und Prozessen gebeten, den Patienten bestmöglich zu versorgen. Die Szenarien wurden per Life-Stream an die nicht beteiligten Teilnehmer übertragen und anschließend mit allen unter den Gesichtspunkten der Patientensicherheit und dem Aspekt der medizinischen Versorgung nachbesprochen. Die erbrachten Ergebnisse waren überdurchschnittlich und allen hat das Training Spaß gemacht. Viel Dank für die Bereitschaft, sich auf die Simulation einzulassen.

EKG-Intensiv-Seminar für Teilnehmer der Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie In Stralsund

Zum siebten Mal gastiert MegaMed in der Hansestadt Stralsund zu einem dreitägigen EKG-Intensiv-Seminar. Diesmal besteht die Klientel ausschließlich aus Teilnehmern der Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie aus verschiedenen Kliniken im Umkreis. Neben den elektrophysiologischen Grundlagen wurde der Weg von der Erregung bis zur Darstellung mittels Vektoren und zur Ableitung in den verschiedenen standardisierten Ableitungsebenen erarbeiten. Neben der Lagetypbestimmung wurden Rhythmusstörungen, Ischämiezeichen, Schenkelblöcke und andere Blockbilder, sowie die verschiedensten Syndrome besprochen. Jedem Teilnehmer wurde auch ein 12-Kanal-EKG geschrieben und selbst interpretiert. Anhand zahlreicher EKGs konnten die Teilnehmer anschließend das Gelernte in die Tat umsetzen, den Rhythmus und die Auffälligkeiten interpretieren. Allen hat das Seminar viel Spaß gemacht.

EKG Grundlagen-Seminar in Berlin

Zum sechsten Mal veranstaltete MegaMed ein EKG-Seminar, das sich im Wesentlichen um die Grundlagen der EKG-Entstehung, -ableitung und Interpretation beschäftigte. Neben den elektrophysiologischen Grundlagen wurde der Weg von der Erregung bis zur Darstellung mittels Vektoren, bis zur Ableitung in den verschiedenen standardisierten Ableitungsebenen erarbeiten. Neben der Lagetypbestimmung wurden Rhythmusstörungen, Ischämiezeichen, Schenkelblöcke und vieles mehr besprochen. Jedem Teilnehmer wurde auch ein 12-Kanal-EKG geschrieben und von ihnen selbst interpretiert. Anhand zahlreicher EKGs konnten die Teilnehmer anschließend das Gelernte in die Tat umsetzen, den Rhythmus und die Auffälligkeiten interpretieren. Allen hat das Seminar viel Spaß gemacht.

Zum siebten Mal Schockraum-Simulationstraining im Ev. Krankenhaus Oberhausen

Am 25. und 26. Juni realisierte MegaMed das siebte Schockraum-Simulationstraining im Ev. Krankenhaus Oberhausen. Wegen der Covid-19-Pandemie konnte das Training allerdings nicht im originären Schockraum stattfinden. Es wurde in einem OP, das für ambulante Eingriffe verwendet wird, durchgeführt; dazu waren schon im Vorfeld viele organisatorische und logistische Maßnahmen nötig gewesen. Nach drei interaktiven Vorträgen im Konferenzraum konnten die Teilnehmer den Patienten kennenlernen. Der erste Tag endete dann mit der Demonstration einer strukturierten Schockraumversorgung. Am zweiten Tag hatten insgesamt fünf Gruppen die Möglichkeit die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Hierzu wurden sowohl internistische als auch traumatologische Szenarien eingespielt, live übertragen und anschließend mit allen Teilnehmern nachbesprochen. Allen Beteiligten hat es eine Festigung der eigenen Fertigkeiten erlaubt und die notwendigen Prozesse konnten optimiert werden. Allen Beteiligten vielen Dank für die Bereitschaft, sich den Aufgaben zu stellen und für das gezeigte Engagement.

Erneutes Schockraum-Simulationstraining im Klinikum Landau-Südliche Weinstraße

Zum dritten Mal führte MegaMed ein Schockraum-Simulationstraining im Klinikum Landau durch. Diesmal mussten allerdings die Pandemie bedingten Besonderheiten eingehalten werden, sodass die Teilnehmerzahl etwas begrenzt, die Abstandsregeln und Hygienebedingungen eingehalten werden mussten. Nach den interaktiven Vorträgen zu Patientensicherheit, „Menschlichen Faktoren“, Strukturierte Schockraumversorgung und Gerinnungsmanagement bei Hämorrhagie, gab es die Gelegenheit den „Patienten“ etwas näher kennenzulernen. Eine Demo der Patientenversorgung im Schockraum rundete den ersten Tag ab. Am zweiten Tage hatten die Teilnehmer die Gelegenheit in sechs Szenarien die Versorgung des Patienten sicherzustellen. Die Szenarien wurden live an die nicht aktiven Teilnehmer übertragen und anschließend mit allen aus dem Blickwinkel der Patientensicherheit und den Aspekten der notfallmedizinischen Versorgung nachbesprochen. Sowohl die Ärzte der verschiedenen Fachrichtungen als auch das Assistenzpersonal waren engagiert und mit viel Herzblut bei der Sache und äußerten sich sehr positiv über den Effekt der Veranstaltung.

Zweites Mega-Code-Trainer-Seminar im Klinikum Vest Recklinghausen

Nach dem ersten Kurs 2018 führte MegaMed nun einen zweiten Inhouse-Kurs im Klinikum Vest durch. Während des dreitägigen Seminars wurden zunächst die aktuellen ERC-Leitlinien zu Patientenbeurteilung, Basic- und Advanced-Life-Support, sowie zu den Periarrest-Arrhythmien vermittelt. Dann erfolgte eine kurze EKG- und Rhythmusschulung, der sich ein edukativer Anteil anschloss. Die sieben Teilnehmer hatten anschließend ausreichend Gelegenheit, sowohl die Basisreanimation als auch mehrere Fertigkeitstrainings als zukünftige Instruktoren zu trainieren. Die selbst entwickelten Darstellungen der „Speziellen Umstände“ und der „Postreanimationsbehandlung“ brachte weitere Sicherheit in didaktischer und methodischer Sicht. Ein weiterer Abschnitt war die Durchführung von erdachten und praxisnahen Szenarien durch die Teilnehmer. Sicherlich wurden durch dieses Seminar gute und engagierte Instruktoren für das Klinikum geschult. Vielen Dank dafür!

Erstes Schockraum-Simulationstraining im Klinikum Vest

Nachdem MegaMed im Klinikum Vest bereits Instruktoren schulte, durften die Dozenten sich nun einem Schockraum-Simulationstraining widmen. Zwei Ärzte, zwei weitere Dozenten und ein Techniker von MegaMed machten es trotz der Corona-Pandemie möglich, 20 Teilnehmer zu trainieren. Die Klientel setzte sich aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen und deren Assistenzpersonal zusammen. Nach drei interaktiven Vorträgen folgte das „Kennenlernen“ des Dummys und die Demonstration einer strukturierten Patientenversorgung im Schockraum. Am zweiten Tag hatten insgesamt sechs Teams die Möglichkeit, ihre Erfahrungen zu erweitern und sowohl unter Aspekten der Patientensicherheit als auch unter medizinischen Gesichtspunkten mit den Dozenten gemeinsam zu reflektieren.

Vielen Dank an alle Beteiligten für Ihre Disziplin, an die Hygiene-Kommission, die Personalentwicklung und an Dres. Schüßler und Weber, dass dieses Seminar zustande kommen konnte.

Fortbildung für das Personal im Rettungsdienst der Stadt Dinslaken am Niederrhein

Trotz der COVID-19 Pandemie muss das Personal im Rettungsdienst in regelmäßigen Abständen fortgebildet und trainiert werden. Dies erfolgte nun natürlich unter den speziellen Bedingungen der AHA-Regeln. Neben den Reanimation von Kindern und der von Erwachsenen wurden auch die besonderen Regeln für die Reanimation eines Corona-Patienten behandelt. Weitere Themen waren das Verhalten des Rettungsdienstes bei terroristischen Bedrohungen und die Anaphylaxie.