Training rettet Leben!

Impressionen

Zum siebten Mal Schockraum-Simulationstraining im Ev. Krankenhaus Oberhausen

Am 25. und 26. Juni realisierte MegaMed das siebte Schockraum-Simulationstraining im Ev. Krankenhaus Oberhausen. Wegen der Covid-19-Pandemie konnte das Training allerdings nicht im originären Schockraum stattfinden. Es wurde in einem OP, das für ambulante Eingriffe verwendet wird, durchgeführt; dazu waren schon im Vorfeld viele organisatorische und logistische Maßnahmen nötig gewesen. Nach drei interaktiven Vorträgen im Konferenzraum konnten die Teilnehmer den Patienten kennenlernen. Der erste Tag endete dann mit der Demonstration einer strukturierten Schockraumversorgung. Am zweiten Tag hatten insgesamt fünf Gruppen die Möglichkeit die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Hierzu wurden sowohl internistische als auch traumatologische Szenarien eingespielt, live übertragen und anschließend mit allen Teilnehmern nachbesprochen. Allen Beteiligten hat es eine Festigung der eigenen Fertigkeiten erlaubt und die notwendigen Prozesse konnten optimiert werden. Allen Beteiligten vielen Dank für die Bereitschaft, sich den Aufgaben zu stellen und für das gezeigte Engagement.

Erneutes Schockraum-Simulationstraining im Klinikum Landau-Südliche Weinstraße

Zum dritten Mal führte MegaMed ein Schockraum-Simulationstraining im Klinikum Landau durch. Diesmal mussten allerdings die Pandemie bedingten Besonderheiten eingehalten werden, sodass die Teilnehmerzahl etwas begrenzt, die Abstandsregeln und Hygienebedingungen eingehalten werden mussten. Nach den interaktiven Vorträgen zu Patientensicherheit, „Menschlichen Faktoren“, Strukturierte Schockraumversorgung und Gerinnungsmanagement bei Hämorrhagie, gab es die Gelegenheit den „Patienten“ etwas näher kennenzulernen. Eine Demo der Patientenversorgung im Schockraum rundete den ersten Tag ab. Am zweiten Tage hatten die Teilnehmer die Gelegenheit in sechs Szenarien die Versorgung des Patienten sicherzustellen. Die Szenarien wurden live an die nicht aktiven Teilnehmer übertragen und anschließend mit allen aus dem Blickwinkel der Patientensicherheit und den Aspekten der notfallmedizinischen Versorgung nachbesprochen. Sowohl die Ärzte der verschiedenen Fachrichtungen als auch das Assistenzpersonal waren engagiert und mit viel Herzblut bei der Sache und äußerten sich sehr positiv über den Effekt der Veranstaltung.

Zweites Mega-Code-Trainer-Seminar im Klinikum Vest Recklinghausen

Nach dem ersten Kurs 2018 führte MegaMed nun einen zweiten Inhouse-Kurs im Klinikum Vest durch. Während des dreitägigen Seminars wurden zunächst die aktuellen ERC-Leitlinien zu Patientenbeurteilung, Basic- und Advanced-Life-Support, sowie zu den Periarrest-Arrhythmien vermittelt. Dann erfolgte eine kurze EKG- und Rhythmusschulung, der sich ein edukativer Anteil anschloss. Die sieben Teilnehmer hatten anschließend ausreichend Gelegenheit, sowohl die Basisreanimation als auch mehrere Fertigkeitstrainings als zukünftige Instruktoren zu trainieren. Die selbst entwickelten Darstellungen der „Speziellen Umstände“ und der „Postreanimationsbehandlung“ brachte weitere Sicherheit in didaktischer und methodischer Sicht. Ein weiterer Abschnitt war die Durchführung von erdachten und praxisnahen Szenarien durch die Teilnehmer. Sicherlich wurden durch dieses Seminar gute und engagierte Instruktoren für das Klinikum geschult. Vielen Dank dafür!

Erstes Schockraum-Simulationstraining im Klinikum Vest

Nachdem MegaMed im Klinikum Vest bereits Instruktoren schulte, durften die Dozenten sich nun einem Schockraum-Simulationstraining widmen. Zwei Ärzte, zwei weitere Dozenten und ein Techniker von MegaMed machten es trotz der Corona-Pandemie möglich, 20 Teilnehmer zu trainieren. Die Klientel setzte sich aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen und deren Assistenzpersonal zusammen. Nach drei interaktiven Vorträgen folgte das „Kennenlernen“ des Dummys und die Demonstration einer strukturierten Patientenversorgung im Schockraum. Am zweiten Tag hatten insgesamt sechs Teams die Möglichkeit, ihre Erfahrungen zu erweitern und sowohl unter Aspekten der Patientensicherheit als auch unter medizinischen Gesichtspunkten mit den Dozenten gemeinsam zu reflektieren.

Vielen Dank an alle Beteiligten für Ihre Disziplin, an die Hygiene-Kommission, die Personalentwicklung und an Dres. Schüßler und Weber, dass dieses Seminar zustande kommen konnte.

Fortbildung für das Personal im Rettungsdienst der Stadt Dinslaken am Niederrhein

Trotz der COVID-19 Pandemie muss das Personal im Rettungsdienst in regelmäßigen Abständen fortgebildet und trainiert werden. Dies erfolgte nun natürlich unter den speziellen Bedingungen der AHA-Regeln. Neben den Reanimation von Kindern und der von Erwachsenen wurden auch die besonderen Regeln für die Reanimation eines Corona-Patienten behandelt. Weitere Themen waren das Verhalten des Rettungsdienstes bei terroristischen Bedrohungen und die Anaphylaxie.

Erstmalig ALS Provider Kurs des ERC im Notarztkurs der Landesärztekammer im Saarland integriert

Anlässlich des Kompaktkurses für Notfallmedizin unter der Kursleitung des Ärztlichen Leiter Rettungsdienstes des Saarlandes, Herrn Dr. Thomas Schlechtriemen fand vom 26.-27.10.2020 erstmalig ein ERC ALS Provider Kurs als integraler Bestandteil an der RDSS (Rettungsdienstschule Saar) statt

Nach flächendeckender Integration von ERC ILS- und ALS-Kursen in der Rettungssanitäter und auch Notfallsanitäter Aus- und Fortbildung wird nun im Rahmen der Ausbildung der Notärzte die langjährige und enge Zusammenarbeit Rettungsdienstschule und MegaMed weiter ausgebaut. Das Saarland mit Rettungszweckverband, Rettungsdienstschule und Ärztekammer setzt den erfolgreich eingeschlagenen Weg zur Qualifizierung aller am Rettungsdienst beteiligter Berufsgruppen erfolgreich fort. Wir wünschen weiterhin allen Beteiligten viel Erfolg beim eingeschlagenen Weg!

 

Fortbildung für das Personal im Rettungsdienst der Stadt Dinslaken

Die dritte Fortbildung für das Personal im Rettungsdienst in Dinslaken stand ebenfalls unter den Bedingungen der COVID-19-Pandemie. Durch eine CO2-Messung in allen benutzten Räumen war jederzeit eine gute Durchlüftung zu steuern. Daneben wurden natürlich auch die AHA-Regeln gut verfolgt. Neben der Reanimation von Kindern und Erwachsenen wurden diese Maßnahmen auch unter den besonderen Corona-Bedingungen besprochen. Außerdem waren auch „Besondere Lagen Rettungsdienst“ Thema und auch die Standard-Arbeits-Anweisungen wurden besprochen.

 

 

 

EKG-Intensiv-Seminar in Münster

Trotz Corona-Pandemie führte MegaMed ein EKG-Intensiv-Seminar bei den Alexianern in Münster durch. Natürlich bedingte das Virus besondere regeln bezüglich der Hygiene und der Abstände; selbst bei Gruppenfoto mussten alle die Luft anhalten. Aufgrund der Pandemie wurde die Teilnehmerzahl drastisch eingeschränkt, sodass sich ein wirklich intensives Seminar entwickelte und auf jeden Teilnehmer – noch mehr als sonst – individuell eingegangen werden konnte. Alle Teilnehmer profitierten maximal und hatten Spaß an diesen beiden Tagen.

 

 

 

 

Schockraum-Simulationstraining im St. Vinzenz-Hospital in Dinslaken

Zum wiederholten Male realisierte MegaMed ein Schockraum-Simulationstraining im St. Vinzenz-Hospital in Dinslaken. Wegen der Corona-Pandemie mussten besondere Hygiene-Vorschriften berücksichtigt werden. So wurde ein „provisorischer“ Schockraum im Bildungszentrum errichtet und auch die Beobachter im Cold-Seat-Raum hatten Maskenpflicht. Dennoch gelang eine erfolgreiche Veranstaltung, zu der sich neben den Ärzten auch Assistenz-Personal einfand. So konnte ein interdisziplinäres und interprofessionelles Training durchgeführt werden. Hoffen wir, dass sich die Entwicklung von COVID-19 eindämmen lässt, damit wir zukünftig wieder im originalen Schockraum trainieren können.