MegaMed gastierte zu 13. Mal im Knappschaftskrankenhaus Bottrop, um ein Schockraum-Simulationstraining zu realisieren. Diesmal waren nicht traumatologische Patienten im Fokus. Nach zwei interaktiven Vorträgen konnten alle Teilnehmer den Patienten Simon Müller kennenlernen und anschließend der Demonstration einer strukturierten Patientenversorgung im Schockraum beiwohnen. Der zweite Tag war ausschließlich der Praxis gewidmet; in den live übertragenen Szenarien fanden alle Patienten eine adäquate und gute Versorgung im Schockraum. Vielen Dank an die Akteure und die Organisatoren.
MegaMed hatte erstmalig Gelegenheit, ein Schockraum-Simulationstraining im Diakonissen-Stiftungskrankenhaus in Speyer durchzuführen. Nach einem theoretischen Anteil mit interaktiven Vorträgen zu „Human Factors im Zusammenhang mit Patientensicherheit“ und der „Strukturierten Patientenversorgung im Schockraum“ folgte am ersten Tag auch noch das Kennenlernen des Dummies und eine Demonstration der Patientenversorgung. Am zweiten Tag wurden sechs Szenarien dargestellt und live an das nicht in die Versorgung eingebundene Personen übertragen, um sie anschließend mit allen nachbesprechen zu können. – Vielen Dank für das Engagement.
Wieder einmal hatte MegaMed die Gelegenheit, im Universitätsklinikum in Homburg ein Schockraum-Simulationstraining durchzuführen. 24 Teilnehmende aus unterschiedlichen Fachgebieten und Professionalitäten konnten sich in sechs Simulationen mit dem Patienten im Schockraum auseinandersetzen. Die professionelle Arbeit am Patienten wurde live an die jeweils nicht beteiligten Kollegen übertragen und anschließend mit allen nachbesprochen. Vielen Dank für das Engagement und die Motivation!
Zum elften Mal hatte MegaMed die Möglichkeit, im Krankenhaus Nordwest ein EKG-Intensivseminar anzubieten. Um die Faszination des EKG wirklich zu erfassen, mussten zunächst die elektrophysiologischen Grundlagen erarbeitet werden. Daraus entwickelt wurden Standardableitungen und Lagetypen, Störungen bei der Reizbildung, Reizleitung und bei der Erregungsrückbildung. Anschließend konnten anhand von 12-Kanal-EKGs Ischämien beurteilt und den betroffenen Gefäßen zugeordnet werden. Um die Therapieansätze bei Rhythmusstörungen einstufen zu können, folgten dann die Algorithmen für Peri-Arrest-Arrhythmien des ERC. Zum Abschluss wurden durch eine systematische Vorgehensweise zahlreiche EKGs interpretiert. Die Teilnehmenden kamen aus vielen Ländern der Erde, waren extrem motiviert und engagiert und Allen hat das zweitägige Seminar sehr viel Spaß gemacht. – Besonders aber auch dem Dozenten!
Wieder einmal war Megamed Gast in der Hansestadt Rostock, um ein EKG-Seminar in kompakter Form zu realisieren. Die elektrophysiologischen Grundlagen wurden kurz angerissen, um dann auf die Basics der Ableitungen, der Rhythmusbeurteilung und der Einschätzung von Ischämien zu fokussieren. – Vielen Dank für das Engagement der Teilnehmenden und die herzliche Aufnahme.
Megamed hatte die Gelegenheit, ein zweitägiges EKG-Intensivseminar für die Dozenten der Rettungsdienstschule zu realisieren.
Diesmal standen nicht nur die Inhalte des EKG-Seminars im Vordergrund, sondern wurden zahlreiche methodische Wege und Tricks zur Vermittlung innerhalb der Erwachsenenbildung herausgearbeitet.
Zum zehnten EKG-Seminar konnte MegaMed 20 Teilnehmende bei den Alexianern am Hedwig-Krankenhaus in Berlin-Mitte begrüßen. Neben den elektrophysiologischen Grundlagen ging es um die Übertragung auf die Standardableitungen, den Lagetyp, um Rhythmusstörungen und Ischämiebilder. Während der beiden Seminartage hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre erworbenen Kenntnisse auf dem „Heißen Stuhl“ zu präsentieren. Vielen Dank für das gezeigte Interesse und das Engagement.
Zum 10. Mal gastierte MegaMed im Bildungsinstitut für Gesundheits- und Sozialberufe (BIGS) in Stralsund. Das Intensivseminar dauerte drei Tage und bot den Teilnehmenden neben den elektrophysiologischen Grundlagen zahlreiche Einblicke in Erregungsbildung und Erregungsleitung im Myokard. Anschließend wurden Lagetypen, Hypertrophien, Erregungs- und -leitungsstörungen erarbeitet. Die Herstellung eigener 12-Kanal-EKGs und deren Interpretation schloss sich an und wurde durch die Ischämie-Interpretationen ergänzt. Nach den verschiedensten Blockbildern gab es ausreichend Gelegenheit Rhythmusstörungen zu erkennen und gemäß der aktuellen ERC-Leitlinien zu therapieren. Allen hat es sehr viel Freue gemacht.
MegaMed war zum dritten Mal in der schönen Stadt am Harz, um eine EKG-Intensivseminar zu realisieren.
Neben den Grundlagen der Elektrophysiologie ging es während des Seminars um die Transformation von der Impulsleitung bis zum EKG in den verschiedenen Standardableitungen. Anschließend wurden Lagetypen, Hypertrophien, Erregungs- und -leitungsstörungen erarbeitet. Die Herstellung eigener 12-Kanal-EKGs und deren Interpretation schloss sich an und wurde durch die Ischämie-Interpretationen ergänzt. Nach den verschiedensten Blockbildern gab es ausreichend Gelegenheit Rhythmusstörungen zu erkennen und gemäß der aktuellen ERC-Leitlinien zu therapieren. Allen hat es sehr viel Freue gemacht.
Nachdem vor drei Jahren das EKG durchweg positive Resonanz erfuhr, konnte MegaMed auch dieses Jahr wieder ein EKG-Intensiv-Seminar anbieten und realisieren. Neben den elektrophysiologischen Grundlagen wurde deren Weg zu den EKG-Ableitungen und Lagetypen besprochen. Anschließend waren Rhythmusbeurteilungen und 12-Kanal-Interpretation im Sinne der Ischämie Bewertungsgrundlagen. Alle Teilnehmer haben sich gegenseitig ein 12-Kanal-EKG geschrieben und standardisiert interpretiert. Das Seminar hatte einen hohen Praxisanteil und hat allen Teilnehmern (und dem Dozenten) sehr viel Freude bereitet.
