Training rettet Leben!

Archive for "Januar, 2020"

Schockraum-Simulationstraining im Evangelischen Krankenhaus Wesel

Zum zweiten Mal veranstaltete das Team von MegaMed ein Schockraum-Simulationstraining im Evangelischen Krankenhaus der Hansestadt Wesel am Niederrhein.

Insgesamt hatten 30 TeilnehmerInnen die Möglichkeit erhalten, an der Veranstaltung teilzunehmen. Die Teilnehmerschaft setzte sich aus Ärzten der Fachrichtungen Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie, Anästhesie und Innerer Medizin einerseits und aus den Pflegekräften der ZNA und der Anästhesie zusammen. Nach den drei interaktiven Vorträgen mit den Themen „Human Factors und Patientensicherheit“, „Strukturierte Schockraumversorgung“ und „Gerinnungsmanagement“ hatten die Teilnehmer zunächst die Gelegenheit den Simulator -Simon Müller- kennenzulernen und einer Demonstration beizuwohnen. Am zweiten Tag wurde die Patientenversorgung innerhalb von sechs Szenarien realisiert, wobei diese Szenarien live an die Zuschauer übertragen und anschließend gemeinsam nachbesprochen wurden.

 

 

Letzte Fortbildung 2019 für das Personal im Rettungsdienst der Hansestadt Wesel

Die letzte Fortbildung für das Personal im Rettungsdienst im Jahr 2019 fand am 10. und 11. Dezember statt. Neben einem Refresher bzgl. der aktuellen ERC-Leitlinien für die Notfallversorgung von Erwachsenen und Kindern gab es ausreichend Gelegenheit, dies auch in der Praxis umzusetzen; auch die in der Feuerwache stationierte mechanische Reanimationshilfe „Corpuls CPR“ kam zum Einsatz, um das Handling noch sicherer und reibungsloser werden zu lassen.  Der zweite Tag beschäftigte sich mit „Besonderen Lagen“ und dem entsprechenden Vorgehen des Rettungsdienstes innerhalb des Gesamtkonzeptes. Abgeschlossen wurde die Veranstaltung durch verschiedene Simulationsfälle, in denen das Rettungsteam am Patientendarsteller arbeiten konnte.

 

 

 

Zwei aufeinanderfolgende EKG-Seminare beim DRK-Kreisverband Osterode

Vom 02. – 03.12. und vom 04 – 05.12.2019 war MegaMed mit zwei EKG-Seminaren zu Gast in Osterode am Harz. An den beiden Seminaren nahmen insgesamt 24 MitarbeiterInnen des DRK-Kreisverband Osterode teil. Neben den elektrophysiologischen Grundlagen wurden Standardableitungen, Lagetypen, Erregungungsbildungs-, -Leitungs- und -Rückbildungsstörungen erarbeiten. Anschließend hatten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit, ihre eigenen 12-Kanal-EKGs und zahlreiche weitere Beispiele zu interpretieren. Auf dem „heißen Stuhl“ sitzend und unter Zuhilfenahme von Schlüsselfragen, war dann auch jeder Teilnehmer in der Lage, die den Kollegen vorliegende EKG-Beispiele zu interpretieren. Allen hat das Seminar viel Spaß gemacht!

1. Teil:

2. Teil:

 

 

EKG-Intensiv-Seminar im Seminarzentrum Landau

Neben regelmäßigen EKG-Seminaren in Stralsund, Berlin, Münster, Frankfurt und Mainz führte MegaMed am 29. und 30. November 2019 ein EKG-Intensiv-Seminar im Seminarzentrum des Vinzentius-Krankenhaus in Landau durch. Neben den elektrophysiologischen Grundlagen wurden zu nächst die verschiedenen Standardableitungen und Lagetypen erarbeitet. Jeder Teilnehmer hatte anschließend die Gelegenheit, sein „eigenes“ 12-Kanal-EKG zu befunden. Dann wurden die verschiedenen Erregungsleitungs- und -Rückbildungsstörungen erkundet. Die gewonnenen Erkenntnisse konnten dann in zahlreichen Beispielen angewandt und gefestigt werden. Dabei kamen Schlüsselfragen zum Einsatz mit deren Hilfe die EKG-Beispiele von allen Teilnehmern mit großer Sicherheit interpretiert werden konnten.

 

 

Erste November-Fortbildung für das Personal im Rettungsdienst 2019 in Dinslaken

Am 11. und 12. November gestalteten zwei Dozenten von MegaMed wieder einmal die Fortbildung bei der Feuerwehr Dinslaken. Elf Retter der Feuerwehr und anderer Hilfsorganisationen und vier Ärzte nahmen an der Fortbildung teil. Neben einer Auffrischung der aktuellen ERC-Leitlinien fanden am ersten Tag auch praktische Übungen statt, zu denen eine mechanische Reanimationshilfe eingesetzt werden konnte. Der zweite Tag beleuchtete die Neuerungen der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie bezgl. der Indikation für eine PCI und auch die Vorgehensweise beim Trauma wurde noch einmal erarbeitet. Nachmittags wurden dann Teilnehmer mittels „Rettungs-Boa“ über verschiedene Wege aus einem Fahrzeug gerettet und auch sonstige dargestellte Traumata „versorgt“. Es hat wieder einmal Freude gemacht!